Tag der Presbyterien 2022

Forum  – Gemeinde leiten

Vormittag Plenum

Leiten in fragilen Zeiten - mit Strategie und Zuversicht im Presbyterium
Als Experte für Leitung und Gemeindeentwicklung gibt Peter Böhlemann Anregungen zu konkreten Strategien, um in Zeiten von Einsparungen und Mitgliederrückgang Ressourcen zu nutzen, schwierige Entscheidungen zu treffen und auf Erneuerung zu hoffen, ohne dabei den Humor zu verlieren. 

Unterbrochen werden die Impulse von Musik, Interviews und Gesprächsrunden. Die Plenumsveranstaltung wird interaktiv gestaltet.

Moderation: Heike Proske, Superintendentin und Cornelia Roder, Presbyterin

Arbeitsgruppen am Nachmittag

AG 1 Gemeinde entwickeln mit Strategie

Gemeinschaftlich im Presbyterium die Zukunft gestalten: In diesem Workshop wird die „Strategie-Schleife“ vorgestellt: Zukunftsbilder entwerfen – Veränderungen planen – regelmäßig das eigene Handeln überprüfen und neu ausrichten.

Claus Reihs, Pfarrer und Gemeindeberater

AG  2 Geistlich leiten – aber wie?

Der Heilige Geist liebt Vielfalt und hilft zur Selbsterkenntnis. Beides nützt auch im Presbyterium, um gut und gemeinsam zu leiten. In diesem Workshop testen wir unsere eigenen Führungseigenschaften und setzen sie in Relation zu denen der anderen.

Dr. Peter Böhlemann, Pfarrer und Leitung des IAFW

AG 3 Zu tragfähigen Entscheidungen gelangen

Im Workshop werden unterschiedliche Methoden und Ansätze der Entscheidungsfindung vorgestellt und gemeinsam erprobt. Neben dem Input kommen die Teilnehmer miteinander ins Gespräch, welche Form von Entscheidungen sie für hilfreich erachten.

Ernst-Eduard Lambeck, Gemeindeberater

AG 4 Offen reden – gut entscheiden – pünktlich fertig werden

Presbyteriumssitzungen können lang und anstrengend sein. Das muss aber nicht so sein.
Bei der Planung und Durchführung einer Sitzung sind Prioritäten zu setzen, um für klärende Gespräche und gut bedachte Entscheidungen genügend Zeit zu haben.

Dr. Kai-Uwe Spanhofer, Gemeindeberater

AG 5 „Gemischtes Doppel“ – Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamtlichen

Kirchengemeinden haben eine Vielzahl von Herausforderungen zu meistern. Vieles davon erinnert eher an eine unternehmerische Tätigkeit als an ein gemeinsam geistlich-theologisches Arbeiten.

Welche unterschiedliche Rollen sind einzunehmen und wie kann dabei eine gemeinsame Verantwortung gelingen?

Helga Trölenberg, Gemeindeberaterin und N.N.

AG 6 Aufbruch zu neuen Gemeindeformaten

Mit Effectuation die Zukunft der Gemeinde anders und neu gestalten. Einführung und Erprobung der Methode.

Stefan Piechottka, Inspektor

AG 7 Kirchengemeinden im Quartier - Erfahrungen, Möglichkeiten und Stolpersteine im Sozialraum

Wir betrachten, wie Kirchengemeinden sich stärker am Sozialraum orientieren können: Welche Voraussetzungen sollten bestehen und welche Chancen können sich aus dieser Weiterentwicklung ergeben?

Dr. Judith Kuhn, Referentin für Quartiersentwicklung
Dieser Workshop findet statt als AG 5 im Forum 5 im Haus Landeskirchlicher Dienste, Olpe 35.

AG 8 Konstruktiver Umgang mit Konflikten

Konflikte gibt es immer da, wo Menschen zusammenarbeiten, unterschiedliche Sichtweisen einbringen und um gemeinsame Ziele ringen. Dabei sind Regeln und Respekt voreinander hilfreich! Was tragen Konflikte zur Sachebene bei, wie gelingt auch bei Streitigkeiten ein gemeinsames Projekt!? Kleine Inputs, Erfahrungsaustausch und Fallbeispiele tragen dazu bei, neue Sichtweisen zu bekommen.

Burgunde Materla, Supervisorin

AG 9 Gesund und glücklich engagiert

Ehrenamt sorgt für Glücksmomente und vermehrt das eigene Wohlbefinden. So haben es nicht zuletzt Glücksforscher herausgefunden. Doch wer nicht auf seine Grenzen achtet, kann auch krank werden. Der Workshop fragt nach einer ausgeglichen Work-Life-Balance und vermittelt Einsichten, Gesundheit zu fördern.

Björn Rode, Referent für Ehrenamtsarbeit

AG 10 Empowering - Rahmen für ein starkes Ehrenamt

Heutige Ehrenamtsförderung will nicht mehr Lücken stopfen. Vielmehr will sie Menschen ermöglichen, ihre Potenziale für die Gemeinde und das Gemeinwohl einzubringen. Der Workshop eröffnet Perspektiven des Kulturwechsels, vermittelt Instrumente und erprobt eine neue Haltung.

Ina Rohleder, Diakonin für Ehrenamtskoordinatorin

 

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