Aus AmD wird igm

Das weite Aufgabenspektrum kommt auch im doppelten biblischen Leitwort für unsere Arbeit zum Tragen: „Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen“ (Kol 3,16) und „rüstet die Heiligen zu für die Ausübung ihres Dienstes. So wird der Leib Christi aufgebaut.“ (Eph 4,12).
Ehren- und Hauptamtliche in den Gemeinden darin zu unterstützen, die frohe Botschaft Jesu Christi aufs Neue unter die Leute zu bringen, das ist das eine Ziel der zahlreichen Angebote des igm. So kann das „i“ beim igm auch für „Innovationswerkstatt“ stehen.

Mit der Bezeichnung als „Institut“ haben wir aufgenommen, um aufzuzeigen, dass wir verstärkt mit den anderen Instituten und Einrichtungen in der EKvW zusammenarbeiten und zusammengehören.

 „Gemeindeentwicklung“ beschreibt ebenso wie „missionarische Dienste“ einen durchgehenden Querschnitt unserer Arbeit. Wir begleiteten und unterstützten die Entwicklung von Gemeinden in allen Handlungsfeldern. Dies geschieht durch die Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung, aber auch in der Perspektiventwicklung und der Entwicklung von Stadtkirchen. Auch die Werkstatt Bibel versteht ihre Arbeit als Unterstützung der Gemeinden. In der Gemeindeentwicklung sind zwei neue Bereiche hinzugekommen: die „regio-lokale Kirchenentwicklung“ mit Christhard Ebert und die „Haushaltsbuch-Beratung“ mit Dr. Frank Pawellek.

Als „missionarische Dienste“ unterstützt das igm Gemeinden darin, Menschen auf neuen Wegen mit Gott und der Gemeinde in Kontakt zu bringen. Dies tun wir u.a. durch Glaubenskurse und die Begleitung neuer Gemeindeformen (z.B. Fresh Expressions of Church" und „Kirche Kunterbunt“). Im Kontakt mit Andersgläubigen und Indifferenten werden die Gemeinden z.B. auch durch den Bereich der Sekten- und Weltanschauungsfragen unterstützt.

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