Kirchentagsnachlese des igm

Bei etwa 30 Veranstaltungen war das igm auf unserem „Heimatkirchentag“ in Dortmund vertreten.

Die vielen Gespräche an unserem Pavillon beim Abend der Begegnung haben sicherlich einige motiviert, unsere Werkstatt Bibel zu besuchen, die den gesamten Kirchentag über im Haus Landeskirchlicher Dienste offen stand. Oder man machte sich auf den Weg ins Zentrum Bibel bei den Westfalenhallen, wo unsere mobile Variante aufgebaut war. Im Zentrum Bibel waren wir darüber hinaus mit einer ganzen Reihe von Veranstaltungen vertreten: über die Rolle der Bibel angesichts von Fake-News (u.a. mit Präses Kurschus und Professor Wick) und in der digitalisierten Gesellschaft  sowie mit einem biblischen Kaffee-Cupping unter dem Stichwort „genussvoll glauben“.

Beim Werkstatttag Start-up-Kirche wurden in Gestalt von Barcamps die Besuchenden selbst zu Expert*innen bei der Entwicklung neuer Projekte in Kirche und Gemeinden.

Eine Gruppe von uns hatte zum Christustag als „maximale spezial“ in die Westfalenhallen eingeladen. Zur Bibelarbeit, zum Forum mit Andreas Malessa, einem Gebetskonzert und persönlichen Segnungen fanden sich rund 1600 Besucher*innen ein. Auch beim abendlichen Chororatorium „Martin Luther King“ war die Halle voll.

Aspekte des Glaubens außerhalb des christlichen Konsenses beleuchtete das Zentrum Weltanschauungen mit einem abwechslungsreichen Programm. Neben Vorträgen und Podien (u.a. Gefahr muslimischer Antisemitismus, Verschwörungsideologien oder der Frage nach dem Tod aus Sicht unterschiedlicher Religionen) gab es inhaltliche und musikalische Hinführungen zur Generation Lobpreis und ein Theaterstück zum Sektenausstieg. Beim mit Wolfgang Schäuble und Margot Käsmann prominent besetzten Podium zum Thema, wie politisch Religion sein darf, musste sogar auf den Kirchplatz vor der Veranstaltungskirche übertragen werden.

Insgesamt 5 Stände gab es auf dem Markt der Möglichkeiten mit unserer Beteiligung:

Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung in der EKD, "Fresh X" und "Kirche Kunterbunt", „Kirche und Sport“ des Arbeitskreises Kirche und Sport der EKD sowie aus der Weltanschauungsarbeit den „ReligionsCheck“ und die Arbeit der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen.

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