23. Dezember

Ein Helm, ein kaputtes Schwert, Pfeile und ein alter Pflug für das Feld. Auf den ersten Blick sieht es aus wie eine zusammen gewürfelte Müllkippe. Auf den zweiten Blick sehen wir die große Hoffnung, die Gott durch verschiedene Menschen uns verspricht.

Es wird nicht in Ewigkeit so bleiben, dass Menschen gegeneinander kämpfen, Krieg führen, sich ermorden. Es wird nicht in Ewigkeit Ungerechtigkeit geben, unter der Menschen leiden. Vielmehr werden die Waffen vernichtet und aus ihren Resten werden Gegenstände, die genutzt werden, um alle zu ernähren und es wirkliche Gerechtigkeit für alle gibt.

Wann wird das sein? Wir wissen es nicht. Und es hat ja den Anschein, wenn wir uns die Welt betrachten, dass wir noch so weit davon entfernt sind, dass man es kaum glauben mag. Auch darum feiern wir Advent: Um in einer dunklen Zeit nach vorn zu schauen auf das, was Gott verspricht. Viele Krippen wurden in den letzten Tagen aufgebaut. Noch ohne das Jesuskind, dessen Geburt wir morgen Abend feiern. Als schutzloses Kind kommt Gott zur Welt: Um sein Versprechen immer wieder zu erneuern.

Die Bibel entdecken:

Ihr wollt die Geschichte in der Bibel lesen? Wir haben euch den Text der BasisBibel verlinkt. Ihr findet dieses Hoffnungsbild des Friedens hier: Micha 4,1-5

Dieser Adventskalender ist entstanden in einer Kooperation zwischen der von Cansteinschen Bibelanstalt in Westfalen und dem CVJM Kreisverband Iserlohn. Die Bilder zu den täglichen Impulsen sind illustriert von Rüdiger Pfeffer und Teil unseres Bibel-Posters.

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