Kirchen als Radwegekirchen nutzen - wie geht das? Radtour in Ostwestfalen

Radwanderwege sind beliebt – auch in Westfalen. Seit langem durchzieht ein dichtes Netz von Radwegen Regionen wie das Münsterland, das Ruhrgebiet oder Ostwestfalen. Nicht selten liegen zahlreiche Kirchen entlang dieser Routen. In den neuen Bundesländern entstand so die Idee, diese Kirchen als Radwegekirchen wochentags zu öffnen und Radtouristen einzuladen, sich eine „Auszeit“ zum Besuch der geöffneten Kirche oder zum stillen Gebet zu nehmen.

Welche Voraussetzungen muss aber eine Kirche an einem Radweg bieten, damit sie als Radwegekirche genutzt werden kann? Welche spirituellen Angebote kann ich Radfahrern in der Kirche anbieten? Wie baue ich eine Verbindung zum örtlichen bzw. regionalen Tourismus auf?

Diese und andere Fragen werden beim Praxistag aufgegriffen; darüber hinaus gibt es praktische Hinweise und Hilfestellungen geben, wie die eigene Kirche als Radwegekirche genutzt werden kann. Im Anschluss werden per Rad ausgewählte Radwegekirchen in Ostwestfalen besucht, um sich mit den ehrenamtlich Mitarbeitenden vor Ort über deren Erfahrungen auszutauschen.
Ein eigenes Fahrrad kann mitgebracht oder vor Ort ausgeliehen werden.

Datum 08.05.2021 - 08.05.2021
Zeit 10:00
Ort Hauptbahnhof, Bad Oeynhausen
Referent(en) Lars Kunkel, Friedel Röttger, Mitarbeitende aus Radwegekirchen
Leitung Andreas Isenburg
Preis 20
Veranstalter Institut für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste
Freie Plätze 15

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