Kirchen als Radwegekirchen nutzen - wie geht das?

Kirchen als Radwegekirchen nutzen - wie geht das?

Praxistag des Netzwerks Radwegekirchen in der EKvW

Radwanderwege sind beliebt – auch in Westfalen. Nicht selten liegen zahlreiche Kirchen entlang dieser Routen. In den neuen Bundesländern entstand so die Idee, diese Kirchen als Radwegekirchen wochentags zu öffnen und Radtouristen einzuladen, sich eine „Auszeit“ zum Besuch der geöffneten Kirche oder zum stillen Gebet zu nehmen.
Welche Voraussetzungen muss eine Kirche an einem Radweg bieten, damit sie als Radwegekirche genutzt werden kann? Welche spirituellen Angebote kann ich Radfahrern in der Kirche anbieten? Wie baue ich eine Verbindung zum örtlichen bzw. regionalen Tourismus auf?

Diese und andere Fragen werden beim Praxistag aufgegriffen; daneben gibt es praktische Hinweise, wie die eigene Kirche als Radwegekirche genutzt werden kann. Im Anschluss werden per Rad ausgewählte Radwegekirchen am Ruhrtalradweg besucht, um sich mit den ehrenamtlich Mitarbeitenden vor Ort über deren Erfahrungen auszutauschen.

Eingeladen zum Praxistag sind interessierte haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende aus Gemeinden, deren Kirche in der Nähe zu einem offiziellen Radweg liegen (max. 500m Entfernung).

Hinweis: Ein Radverleih vor Ort ist leider nicht möglich. Bitte bringen Sie daher Ihr eigenes Fahrrad oder E-Bike mit (zur Anreise s. Flyer).

Programmflyer

Weitere Informationen zum Netzwerk "Radwegekirchen" finden Sie hier.

Datum 18.05.2019 - 18.05.2019
Zeit 10:00
Ort Ev. Kirchengemeinde Wengern, Wengern
Leitung Andreas Isenburg
Preis 20 €
Veranstalter Institut für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste
Freie Plätze 14

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